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Historische Landtechnik Rheinhessen Guntersblum
Es war nicht nur die Menge Öl die an den Achstrichtern austrat, nein das ganze Getriebe war verölt. Die Ursache war nicht zu sehen.
Vor mir hat sich da auch schon mal wer mit Dichtmassen versucht....
....aber erfolglos. Also erst mal nach der Ursache forschen, alle Teile unterhalb des Getriebes entfernen und eine Runde um den Block. Auf dem Boden fanden sich dann leichte Flecken. Somit war klar, es tropfte aus den Achstrichtern aus einem kleinen Loch unterhalb der Bremsen. Es gab keine Gnade, die Achstrichter mussten ab um zu schauen woher das kam. Im Verdacht standen natürlich die Wellendichtungen. |
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Was mich da erwartete war aus den diversen Teilekatalogen nicht klar zu erkennen. Also galt es Erfahrung mit dem muskelbildenten
Eisen zu sammeln. An der Vorderachse gegen Kippen verkeilt und Stützböcke unter einen Querträger. So sollte es gelingen.
Nachdem die Achstrichter entfernt waren war vieles ölverschmiert, jedoch nicht die beiden Antriebsachsen. Die Wellendichtungen sind fein raus. Nachdem der Flansch abgenommen war sah man dann deutlich das Unheil, die Papierdichtung war defekt und richtig viel Öl zwischen Getriebeblock und Lagerflansch. Da jetzt alle Teile schön außerhalb des Schleppers lagen wurden auch die Wellendichtungen und die O-Ringe gleich mitgetauscht. Nach der ersten Probefahrt gab es auch kein Ölfleck mehr. Ja so macht es dann auch Spaß. |
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