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Windfege (Putzmühle, Windmühle, Getreidereinigung)


Die beginnende Mechanisierung der Landwirtschaft hatte zur Folge, daß weniger Menschen größere Mengen Getreide zu dreschen hatten. Den täglichen Bedarf an Körnern läßt sich noch leicht mit der Hand aus der Ähre reiben. Um das Gleiche scheunenweise zu bewerkstelligen ersann der Mensch entsprechende Maschinen. Angefangen mit dem Dreschflegel waren die Mengen bereits so groß, daß für die Trennung von Körnern und Spreu technische Lösungen ersonnen wurden. Eine der Lösungen war die Windfege, bei der im Zusammenwirken von Luftströmen und Sieben die Körner aus der Masse herausgetrennt wurden.

Eine Windfege besteht aus einem handgetriebenen Gebläse und einer Anzahl Siebe. Der durch die Drehung der Kurbel erzeugte Windstrom streicht durch die seitlich rüttelnden Siebe. Dabei bläst er leichtere Teile des zu reinigenden Drechgutes aus der Maschine, die schwereren Körner werden vom letzten Sieb zum Auslauf geleitet. Durch das letzte Sieb fallen dann nur noch zerschlagene Körner oder sonstige Kleinteile.

 

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